Neue Serie - Hiob

Hiob: eine Geschichte, die weiterführt
Neue Serie - Hiob · 07. Februar 2026
Diese Bilder-Serie endet nicht hier: sie öffnet Türen in neues Land. Die Tiere in Hiob 38 + 39 haben mich gelehrt, dass Gottes Nähe mitten in unseren Fragen lebendig ist. Und ich glaube, dass auch für Dich noch viel Neues vor Dir liegt: tiefer, freier, ungezähmter.
Die Tiefen, die nur Gott kennt
Neue Serie - Hiob · 30. Januar 2026
Es gibt Abgründe in der Natur, in der Welt und in uns selbst, die wir nicht ergründen können. Gott aber kennt auch die verborgensten Tiefen und führt uns hindurch, selbst dort, wo uns Orientierung und Verständnis fehlen. Dieses Bild lädt Dich ein, den Blick vom Unbekannten zu lösen und Dein Vertrauen in den zu setzen, der den Grund aller Tiefen kennt.

Bis hierher und nicht weiter
Neue Serie - Hiob · 27. Januar 2026
Die Wogen schlagen hoch, ungestüm und mächtig, doch sie sind nicht grenzenlos. Gott setzt dem Meer ein Tor und spricht: „Bis hierher und nicht weiter.“ Was uns überwältigt, ist für Ihn gebändigt. Hinter den Wellen leuchtet Sein Licht. Und so dürfen wir glauben: Kein Sturm ist stärker als das Wort, das Gott über unser Leben spricht.
Gott hält, was ich nicht lösen kann
Neue Serie - Hiob · 21. Januar 2026
Manches im Leben bleibt unauflösbar: Beziehungen, die zerbrochen sind, Fragen, auf die es keine Antwort gibt, Knoten, die wir nicht entwirren können. Hiob konnte die Sterngebinde nicht lösen und auch wir stoßen an unsere Grenzen. Doch über uns spannt sich ein unermessliches Himmelszelt, wie ein Dach, das alles überdeckt. Gott selbst hat die Sternbilder geordnet, er kennt jeden Stern beim Namen und hält ihre Bahnen in seiner Hand. Wenn wir den Blick heben, weg vom Warum, hinein ins Staunen...

Die Vorratskammern des Himmels
Neue Serie - Hiob · 15. Januar 2026
Wir können das Wetter nicht bestimmen, weder Schnee noch Hagel lenken. Doch Gott kennt die Vorratskammern des Himmels, er weiß, wann er sie öffnet. Wie die Eisbärin über ihre Jungen wacht, so wacht er über uns: mitten in Kräften, die wir nicht kontrollieren können.
Wenn das Licht den Vorhang hebt
Neue Serie - Hiob · 09. Januar 2026
Wenn die Sonne aufgeht, geschieht ein Wunder, das wir oft übersehen. Die Morgenröte breitet ihre Flügel über die Erde und vertreibt die Nacht. In ihrem Licht hören wir den ersten Schöpfungsruf: „Es werde Licht.“ Kein Mensch kann ihn sprechen, nur Gott. Jeder neue Tag gehört Ihm. Jeder neue Tag ist ein Geschenk.

Verlassen und doch bewahrt
Neue Serie - Hiob · 18. Dezember 2025
Eine Straußenhenne, die ihre Eier achtlos im Sand zurücklässt und doch trotz der scheinbaren Gleichgültigkeit der Mutter gelingt Leben. Die Szene wird zum Sinnbild für Gottes verborgene Fürsorge: Er schützt, was wir übersehen, und bewahrt, was dem Menschen schutzlos erscheint. Im Spannungsfeld zur Klage Hiobs eröffnet das Werk einen Raum über das, was unbeachtet bleibt, und über das Vertrauen in eine Ordnung, die tiefer reicht als unser Verstehen.
Wer gibt dem Raben das Futter?
Neue Serie - Hiob · 11. Dezember 2025
Es ist ein Bild der Fürsorge, selbst für das, was übersehen und unbeachtet bleibt. Dieses Werk verbindet den Ruf der jungen Raben mit Hiobs eigener Klage. Beide sprechen von Hilflosigkeit, Sehnsucht und der Frage: Hört mich jemand? Die Botschaft: Gott hört auch den Ruf, den niemand beachtet. So wird der Rabe zum Sinnbild für verborgenes Leid und für die Hoffnung, dass kein Schrei vergeblich ist.

Wo kein Treiber mehr ruft
Neue Serie - Hiob · 04. Dezember 2025
Der Wildesel: in der Stille, fern vom Drängen der Welt. Dort, wo kein Treiber ihn ruft, beginnt der Raum, in dem die eigene Stimme wieder gehört wird. Ein Bild-Impuls über das Ungezähmte und über das, was bleibt, wenn das Lärmen verstummt. Hier wirst Du eingeladen, den Wildesel in Dir zu entdecken und Freiheit auch in der Steppe zu finden.
Wo das Wilde wohnt
Neue Serie - Hiob · 29. November 2025
Eine Begegnung mit dem Ungezähmten. Ein Blick: nicht zahm, nicht erklärbar. Ein Tier, das den Menschen nicht braucht und ihn doch ansieht. Hörst Du die Frage: „Wirst Du ihn binden?“ Hier spricht Gott: nicht in Argumenten, sondern in Bildern. Nicht mit Trost, sondern mit Kraft. Dieses Gemälde ist ein Ruf. Ein Ruf zurück zu Ehrfurcht - dorthin, wo das Wilde wohnt.

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