neue Serie

Bisher kannte ich Dich nur vom Hörensagen

Das Buch Hiob zeigt uns:

es gibt eine Welt, die größer ist als Dein Schmerz, und darin hast Du Deinen Platz.

Nicht Antworten bringen Trost, sondern Begegnung.

neue Bilder-Serie Hiob - Kunst - Gemälde
Hiob Bilder-serie - Vorschau - Kunst

Das Buch Hiob zählt zu den eindrucksvollsten Texten der Weltliteratur:

Es erzählt vom Leid eines Menschen – und von seinem Ringen mit Gott.

Hiob verliert alles: Familie, Besitz, Gesundheit, Gewissheiten. Seine Freunde geben Erklärungen, aber keine Hoffnung.

Hiob selbst klagt, schreit, zweifelt – und hält dennoch an Gott fest.

 

Dann, nach langem Schweigen, geschieht etwas Unerwartetes: Gott antwortet.
Aber nicht, wie Hiob es erwartet hat. Er gibt keine Begründung für das Leid, keine moralische Auflösung.

Stattdessen fragt er zurück, mit einer Stimme, die aus dem Sturm kommt.

 

In Hiob 38 und 39 beginnt Gott zu sprechen. Doch es ist keine Belehrung, sondern ein Staunen-Lassen. Er malt Bilder der Schöpfung: von Naturgewalten, vom Wetter und den Sternen, von wilden Tieren, vom Rufen der Raben, vom Mut des Pferdes, vom Flug des Falken.


Er zeigt, was außerhalb menschlicher Kontrolle liegt – nicht, um Hiob zu demütigen, sondern um ihm zu zeigen:

Du bist Teil eines größeren Ganzen. Hiob wird nicht klein gemacht – sondern neu positioniert.
Nicht in Erklärungen findet er Trost, sondern in der Begegnung mit dem unfassbaren, ungezähmten, lebendigen Gott.

 

Hiob ist kein Buch für einfache Antworten. Es ist ein Ruf – vom Staub in die Weite, von der Klage in die Gegenwart Gottes.

Vielleicht ruft Gott Dich heute nicht, den Sturm zu vermeiden – sondern Ihm darin zu begegnen.

 

Was würdest Du Gott fragen, wenn Du heute vor Ihm stehst?


In diesen Bildern zur Hiob-Serie entfaltet sich ein Weg

...zwischen Klage und Hoffnung, zwischen Erschütterung und neuer Kraft.

Jedes Werk ist Teil eines größeren Gesprächs von Farbe, Sambol und Seele.

Jenseits des Sichtbaren

Drei Gemälde. Drei Tiere. Ein Thema: Vertrauen, wo das Verstehen endet.

neue Serie - Hiob 38-39 - Adler - Bergziege - Falke
jenseits des Sichtbaren - drei Stimmen aus Gottes Wildnis

Diese dreiteilige Werkreihe - inspiriert von ausgewählten Texten aus dem Buch Hiob - nähert sich dem Geheimnis göttlicher Wirklichkeit mit den Mitteln der Farbe, Symbolik und Stille.

 

In leuchtenden Farben und stiller Präsenz entfalten die Werke eine spirituelle Tiefe, die über das Sichtbare hinausweist.

Ob Adler, Falke oder Bergziege – jedes Bild zeigt ein kraftvolles Tier als Symbolträger für Gottes Größe, Unsichtbarkeit und Erkenntnis.

 

Die Werke stellen Fragen nach Kontrolle, Vertrauen und dem Platz des Menschen in einer Welt, die sich oft der Erklärung entzieht: Was bedeutet es, nicht zu wissen, und dennoch zu glauben?

 

Zwischen Klage und Staunen, zwischen sichtbarer Schöpfung und verborgener Ordnung laden die Werke zu einer Haltung der Ehrfurcht ein. Ein künstlerischer Ruf zu Vertrauen - jenseits des Begreifens, mitten im Leben.


Diese drei Gemälde stellen zentrale Fragen:

  • Was bedeutet es, nicht zu wissen, nicht zu verstehen – und dennoch zu glauben?
  • Wie zeigt sich göttliche Ordnung in einer Welt voller Ungewissheit?
  • Und was geschieht, wenn man sich – wie ein Vogel dem Wind – einer unsichtbaren Führung anvertraut?

Zwischen Klage und Staunen, Freiheit und Führung, Sichtbarem und Verborgenem laden die Werke zu einer Haltung der Ehrfurcht und des Vertrauens ein: Jenseits des Begreifens – mitten im Leben.


Ungezähmt - drei Stimmen aus Gottes Wildnis

...und die Tiere lehren Dich, zu staunen

neue serie Hiob - Wildstier, Pferd, Löwin - Kunst
Serie Hiob - Ungezähmt - Kunst - Ausstellung

Ein Wildstier. Ein Pferd. Eine Löwin.

Drei Tiergestalten, inspiriert von der Rede Gottes im Buch Hiob (Kapitel 38–39) und der ehrlichen Klage Hiobs (Kapitel 7, 16, 19).


Drei Begegnungen mit dem Ungezähmten – kraftvoll, wild und voller Tiefe.


Der Wildstier steht für das Göttliche, das sich menschlicher Kontrolle entzieht – und fordert heraus, die eigenen Grenzen anzuerkennen.


Das Pferd trägt zugleich göttliche Stärke und menschliche Zerbrechlichkeit – geformt vom Wind, getragen von Tränen und lädt ein, trotz allem mutig voran zu gehen.

 

Die Löwin wacht. Sie stellt Fragen nach Verantwortung, Fürsorge und dem Aushalten von Ungewissheit. Sie trägt einen stillen Ruf in sich – zur Selbstprüfung, zum Staunen und zur Anerkennung eines Geheimnisses, das größer ist als wir.

 

Diese Bilder wollen nicht erklären. Sie laden ein, stehen zu bleiben und die Spannung zwischen Schöpfung und Klage, Kraft und Zerbrechlichkeit zu spüren und trotz allem neuen Mut zu fassen.


Diese drei Bilder fragen:

  • Was trägt Dich, wenn der Boden unter Dir bebt?
  • Wohin lässt Du Dich tragen – vom Wind oder von den Tränen?
  • Was kannst Du nicht kontrollieren und was trägt Dich in solchen Momenten trotzdem?
  • Was willst Du in Dir wecken? – Mut, Wildheit, Sanftheit?

Gesehen. Gehört. Bewahrt.

Drei Bilder, drei Fragen, eine Hoffnung.

neues Serie Hiob - Kunst - Strauß - Rabe - Esel
Hiob - Tiere - Kunst - Ölgemälde - Ausstellung

Diese Werkgruppe vereint drei Ölgemälde, die aus der Begegnung mit den Tierbildern im biblischen Buch Hiob entstanden sind. In einer Zeit der Klage und existenziellen Fragen, antwortet Gott nicht mit Erklärungen, sondern mit poetischen Bilder aus der Schöpfung. Diese Bilder sind keine dekorativen Randnotizen. Sie sind Einladungen, das Leben und den Glauben aus einer anderen Persektive zu betrachten.

 

Die drei Werke:

  • „Verlassen und doch bewahrt“ – Der Strauß, der seine Eier im Sand lässt, und doch gelingt Leben. Ein Sinnbild dafür, dass Gott bewahrt, was wir übersehen.
  • „Wer gibt dem Raben das Futter?“ – Der Ruf eines Rabenjungen, unbeachtet von Menschen und doch gehört von Gott. Ein Symbol für Trost im Verlassensein.
  • „Freiheit in der Steppe“ – Der Wildesel, der lieber in der entbehrungsreichen Wüste lebt, als unter das Joch eines Treibers zu kommen. Ein Bild für Freiheit, Würde und Unabhängigkeit.

Diese drei Tiermotive sind nicht nur romantische Tierporträts.

Sie sprechen von Verletzlichkeit, Widerstandskraft und göttlicher Fürsorge.


Sie fragen:

  • Was bleibt unbeachtet – und ist doch bewahrt?
  • Wer hört uns, wenn niemand sonst zuhört?
  • Was bedeutet es, wirklich frei zu sein?

Diese Werkgruppe lädt ein, in eine stille, achtsame Betrachtung einzutreten:
Vielleicht entdeckst Du im Strauß, Raben oder Wildesel einen Spiegel für Deine eigene Geschichte.


Vielleicht hörst Du – zwischen den Bildern – sogar etwas von dieser Stimme, die Hiob damals hörte:
„Sieh hin. Hör zu. Du bist nicht vergessen.“


Erste Spuren, noch nicht das Ganze - im Warten liegt die Tiefe

Diese Übersicht schenkt Dir erste Einblicke in die Welt der Hiob-Bilder. Doch die tieferen Schichten, die gesamten Erzählungen und die Zusammenhänge zwischen den Werken öffnen sich erst zum Jubiläum im November.

 

Bis dahin bleibt manches noch verhüllt - wie eine Tür, die schon einen Spalt offensteht und Dich einlädt, weiterzugehen und Dich überraschen zu lassen.